E-Mail-QR-Code erstellen

Erstelle einen E-Mail-QR-Code, der eine neue Nachricht mit Empfänger, Betreff und Text bereits ausgefüllt öffnet. Kostenlos als PNG oder SVG.

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QR-Code & Barcode ScannerQR-Codes und Barcodes sofort scannen und erstellte Codes im Verlauf behalten.
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Über: E-Mail-QR-Code erstellen

Wer einen E-Mail-QR-Code scannt, landet direkt in der Mail-App, in der Empfänger, Betreff und Nachricht schon eingetragen sind. Kurz prüfen, vielleicht einen Satz ergänzen, Senden tippen, fertig. Keine vertippten Adressen, keine Unzustellbar-Meldungen, und dank festem Betreff lassen sich die Mails leicht sortieren.

Im Code steckt ein standardisierter mailto:-Link, direkt im Bild gespeichert als statischer QR-Code. Er ist kostenlos und läuft nie ab, und Adresse und Text werden nicht hochgeladen: Alles passiert in deinem Browser.

So funktioniert’s

  1. Trag bei Empfänger die Adresse ein, an die die Mails gehen sollen. Dieses Feld allein reicht schon für den Code.
  2. Gib einen Betreff ein. Steht drin, woher die Mail kommt, etwa „[Tisch 5] Feedback“, sortiert es sich leichter.
  3. Optional die Nachricht vorformulieren, z. B. als kurzes Formular (Name: / Telefon: / Anliegen:). Zeilenumbrüche bleiben erhalten.
  4. Mit dem eigenen Handy scannen und prüfen, ob Adresse, Betreff und Text ankommen, dann PNG speichern oder SVG speichern.

Wofür sich ein E-Mail-QR-Code lohnt

  • Kundenfeedback: an Kasse oder Tisch platziert, bekommst du auch Rückmeldungen, die niemand laut sagen würde.
  • Support und Reklamationen: in Bedienungsanleitung oder auf der Verpackung, damit Anfragen mit Betreff wie „[Modell X] Support“ eintreffen.
  • Zu- und Absagen: auf Einladungen mit vorausgefülltem Text wie „Ich komme gern. Anzahl Personen: “.
  • Angebots- und Terminanfragen, Gewinnspiel-Teilnahmen oder Fundsachen-Meldungen profitieren ebenfalls vom festen Format.

Verwende pro Standort oder Flyer einen leicht anderen Betreff (z. B. „Flyer A“, „Plakat B“), dann siehst du, was die meisten Anfragen bringt.

Was passiert beim Scannen?

  • iPhone: Die Kamera-App zeigt einen E-Mail-Hinweis; antippen öffnet die Standard-Mail-App (Mail, Gmail, Outlook …).
  • Android: Kamera oder Google Lens bieten an, die Mail-App zu öffnen (meist Gmail), der Entwurf ist fertig.
  • Gesendet wird vom Konto der scannenden Person. Automatisch verschickt wird nichts: Sie tippt immer selbst auf Senden.
  • Ist auf dem Handy keine Mail-App eingerichtet, öffnet sich eventuell nichts. Schreib die Adresse deshalb auch als Text neben den Code.

Gut zu wissen

  • Ein langer Text macht den Code feiner. Halte die Nachricht bei ein paar Zeilen Hinweis oder einem kurzen Formular.
  • Anhänge und CC sind nicht möglich. Eine einzelne Empfängeradresse funktioniert am zuverlässigsten.
  • Einen öffentlich ausgehängten Code kann jeder auslesen. Eine eigene Adresse (z. B. feedback@…) lässt sich besser vor Spam schützen als die private.

Häufige Fragen

Läuft ein E-Mail-QR-Code ab?

Nein. Adresse und Text stecken im Bild selbst. Der Code funktioniert, solange es die E-Mail-Adresse gibt.

Kann ich Betreff und Nachricht leer lassen?

Ja. Nur mit Empfänger öffnet der Scan eine leere Mail an diese Adresse. Ein vorausgefüllter Betreff macht es dir aber viel leichter, die Mails zu finden und zu sortieren.

Funktionieren Umlaute und Sonderzeichen?

Ja. Betreff und Text werden URL-kodiert, gängige Mail-Apps wie Apple Mail, Gmail und Outlook zeigen sie korrekt an.

Wird die eingegebene E-Mail-Adresse gespeichert?

Nein. Der QR-Code wird in deinem Browser erzeugt, deine Eingaben werden an keinen Server gesendet.